Gute Leute.
Gute Absichten.
Und trotzdem Stillstand.

ENTWICKLUNGSARCHITEKT

Ich begleite Führungskräfte und ihre Teams durch genau diese Übergänge — und helfe, Klarheit zu gewinnen, wo sie am meisten fehlt.

Komplex ist normal.
Kompliziert ist gemacht.

HALTUNG

Und es zeigt sich überall im Alltag: Das Team trifft sich ständig — und trotzdem bewegt sich nichts. Jeder zieht in eine andere Richtung, aber niemand spricht es aus. Eine neue Konstellation soll funktionieren, findet aber nicht zueinander. Die Strategie steht. Im Alltag passiert trotzdem etwas anderes.

Das ist selten ein Kompetenzproblem. Die Menschen sind fähig, die Absichten gut. Was fehlt, ist Klarheit — darüber, was wirklich gemeint ist, was zählt, und was sich ändern muss.

Ich glaube, dass eine bessere Arbeitswelt machbar ist. Nicht durch das nächste Programm oder Schlagwort, sondern durch Führung, die klar genug ist, das Neue und das Alte zusammenzubringen — statt sie dem Zufall zu überlassen.

ARBEITSWEISE

Verstehen vor verändern.

Wir sind ständig in Kommunikation — und verstehen uns dabei seltener als wir denken. Im Glauben, verstanden zu haben, entwickeln wir Bilder und bauen unsere Antworten darauf auf. Erst spät merken wir, dass die Antwort nicht zur Frage passt — weil schon das Bild ein anderes war.

Meine Arbeit beginnt daher nicht bei Lösungen, sondern bei dem, was eine Situation wirklich prägt: welche Bilder das Handeln bestimmen, wo Verbindung fehlt — zwischen Menschen, Rollen oder Richtungen. Erst wenn darüber Klarheit und Einverständnis herrschen, kann an einer tragfähigen Lösung gearbeitet werden. Und das nicht additiv — für jedes Neue muss auch etwas losgelassen werden.

Ich arbeite als Gegenüber. Mit Haltung und Erfahrung — aber ohne fertige Antworten.

Zwei Ebenen.
Eine Bewegung.

ANGEBOT

Führungsteam

Hier entscheidet sich, was in einer Organisation möglich ist. Wenn ein Team in einen Übergang kommt — neue Aufgaben, neue Zusammensetzung, ein Wandel den es verantworten soll während es selbst mitten drin steckt — arbeite ich mit ihm an Klarheit über Richtung, Verantwortung und Verbindung. Damit aus dem Sich-zu-Tode-Treffen wieder Bewegung wird.

Führungskraft

Manchmal beginnt es bei einer Person. Eine neue, größere Rolle. Eine Entscheidung, die sich nicht alleine treffen lässt. Ein Konflikt, hinter dem ein größeres Thema steckt. Ich arbeite an genau diesen Wendepunkten — oft als Auftakt zu der Arbeit, die das ganze Team betrifft.

Die Integration des Neuen ins Alte.

PERSON
Porträt von Jakob Schönherr

Als junger Mensch der 90er Jahre war das Internet mein Einstieg ins Berufsleben — ich begann als Mitgründer eines digitalen Spin-offs aus einer klassischen Agentur. Am stärksten elektrisiert hat mich von Anfang an die Frage der Integration: wie das Neue ins Alte kommt, wer sich wie verändern muss, und ob überhaupt.

Dieser Frage bin ich über 25 Jahre nachgegangen, vom Mitgründer bis zum CEO. Ich habe Performance-Marketing in klassische Agenturwelten gebracht, Omnichannel in den stationären Handel, eine staatsnahe Traditionsagentur in einen internationalen Konzern — und zuletzt acht Gesellschaften zu einer geformt. Den Stuhl, den Druck und die Einsamkeit der Entscheidung kenne ich aus eigener Erfahrung.

Schon während meiner Zeit als CEO begann ich ein weiteres Studium — Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung an der Sigmund Freud Universität. Es wurde zur Grundlage meiner heutigen Tätigkeit als Entwicklungsarchitekt.

Den Platz auf der anderen Seite des Tisches habe ich bewusst gewählt. Mich reizt das Entwickeln und Gestalten — und ich glaube an die Balance zwischen Geben und Nehmen, daran, dass gute Arbeit gesund und tragfähig sein darf. Diese Haltung bringe ich heute in die Arbeit mit Führungskräften und Teams ein; meine Faszination für die Integration des Neuen ins Alte ist geblieben.

JAKOB SCHÖNHERR, MSC

Manches braucht ein Gegenüber.

KONTAKT

Wenn Sie das Gefühl haben, hier versteht jemand, worum es geht — treten Sie mit mir in Kontakt.